Für den unwahrscheinlichen Fall, dass euch die Simulation hüpfender Brüste nicht Kaufargument genug ist, hat das Entwicklungsteam von „Dead or Alive“ den vierten Teil ordentlich frisiert. Insgesamt 16 Kämpfer steigen diesmal in den Ring, darunter vier Neulinge. Da ist zum einen Elliot, ein junger Brite, der auch prompt aussieht, als würde er in seiner Freizeit Schwerter aus Steinblöcken ziehen. Doch das blonde Jünglein ist fernöstlich geschult. Mit seinem an den in früheren Eastern populären Mantis-Stil erinnernden Xing-Yi-Quan-Kung-Fu gibt er Kontrahenten faustdick hinter die Ohren.
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